Die einzelnen Handlungsmöglichkeiten:

Stehen (S) – im Englischen: Stand. Keine weitere Karte ziehen.

Ziehen (H) – im Englischen: Hit. Eine weitere Karte ziehen.

Verdoppeln (D) – im Englischen: Double Down. Verdoppele Deinen Einsatz und ziehe eine letzte Karte.

Teilen (P) – im Englischen: Split. Teilt Deine 2 ersten Karten so, dass Du jetzt 2 Hände spielst. Damit verdoppelt sich auch automatisch Dein Einsatz.

In den Klammern findet man das entsprechende Symbol des unten stehenden Black Jack Schemas.

Hat der Dealer ein As als offene Karte, wird man als Spieler gefragt, ob man eine Versicherung abschließen möchte. Das heißt, falls der Dealer einen Black Jack haben sollte, kann man sich versichern. Die Kosten der Versicherung beträgt die Hälfte des gesetzten Einsatzes. Hat der Dealer dann einen Black Jack, erhält man das Doppelte des Versicherungseinsatzes ausbezahlt. Hat der Dealer keinen Black Jack, ist der Versicherungseinsatz verloren. Es ist ähnlich wie eine Nebenwette. Man sollte diese Versicherung nie abschließen, es lohnt sich nicht, denn diesbezüglich stehen die Gewinnchancen schlecht. Am besten ist, man sagt immer nein zu dieser Versicherung.

Das waren die Regeln von Black Jack. Und wie man sieht, ist es sehr einfach online zu spielen. Nutzt man das folgende Schema zum spielen, spielt man perfekt Black Jack. Sehr viele Menschen kennen dieses Schema gar nicht und so sieht man sehr oft Spieler an den Black Jack Tischen die einfach willkürlich spielen und verringern so dramatisch ihre Gewinnchancen.

Einführung in das Black Jack Schema

Oben sieht man das Black Jack Schema, dies kann man sich ausdrucken und es beim spielen zur Hand nehmen. Dieses Schema wurde von Mathematikern erstellt und die optimale Strategie errechnet. Weiter oben wurden die Symbole des Schemas schon kurz beschrieben. DH und DS kommen noch hinzu und bedeuten: wenn möglich Einsatz verdoppeln (D), sonst weiter Karte ziehen (H) oder auch wenn möglich Einsatz verdoppeln (D) ansonsten keine weiter Karte ziehen (S)

In dem Schema oben sieht man links seine Hand und oben die Hand des Dealers. Beim Dealer geht es nur um die offene Dealerkarte, denn die restlichen sieht man ja erst wenn man fertig gezogen hat. Beim Wert der eigenen Karten geht es um den Gesamtwert aller Karten. Hat man eine 4 und 5 auf der Hand schaut man links in der Zeile wo eine 9 steht. Hat der Wert der offenen Karte vom Dealer eine 2, sieht man bei 9 und 2, dort findet man ein H für Hit (ziehen). So zieht man noch eine Karte, hat die Karte einen Wert von 7, hat man 4+5+7=16. Bei 16 und der 2 beim Dealer findet man ein S für stehen. So zieht man dan keine weitere Karte.

Hat man einen Gesamtwert von unter 8, sollte man immer ein Karte ziehen. Ist der Wert 17 oder darüber, sollte man keine Karte mehr ziehen. Hat man ein As und eine 2, sieht man bei A,2. Zieht man dann noch eine 3, sieht man bei A5 nach. Hat man zwei gleiche Karten, wie 7 und 7, sieht man nicht bei 14 nach, sondern bei 7,7.

Man sollte das Schema einfach nur befolgen, auch wenn man es nicht versteht. Hier ein kleines Beispiel, wie das Schema funktioniert: Wie schon oben erwähnt haben die meisten Karten einen Wert von 10. Sieht man sich das Schema einmal genau an, wird man sehen, dass wenn man einen Gesamtwert von zum Beispiel 12 und einem gleichzeitigem Wert der Karten des Dealers von zum Beispiel 5 keine weitere Karte ziehen sollte. Im ersten Moment kommt es einem vielleicht merkwürdig vor, da 12 ja nicht besonders hoch ist, aber da es ja sehr viele Karten mit dem Wert 10 gibt, kann es schnell vorkommen, dass man sich überkauft. So besteht aber die Möglichkeit, dass der Dealer sich vielleicht überkaufen wird (z.B. 5+10+10=25). Lieber zieht man dann keine Karte mehr und vermeidet so, dass man sich überkauft und hofft dann, dass der Dealer sich überkauft.